Beispiel921              package:varia              R Documentation

_B_e_i_s_p_i_e_l _f_r _d_i_e _A_n_n_h_e_r_u_n_g _d_e_s _M_i_t_t_e_l_w_e_r_t_e_s _v_o_n _S_p_i_e_l_e_n _a_n _d_e_n _E_r_w_a_r_t_u_n_g_s_w_e_r_t

_D_e_s_c_r_i_p_t_i_o_n:

     Es knnen Glcksspiele simuliert werden, wobei die
     Wahrscheinlichkeiten des  Eintretens von Ausgngen sowie die
     mglichen Ausgnge mit einem Vektor einzugeben sind.  Zudem kann
     die Anzahl der Durchgnge sowie die Schrittweite - Differenz der
     Anzahl  Spiele von einem Durchgang zum nchsten - angegeben
     werden. Startpunkt ist die Schrittweite. Mit den  Eingaben
     X=c(0,1) und wf=(p,1-p) ergibt sich das virtuelle Experiment
     SchwachGrossZahl.

_U_s_a_g_e:

     Beispiel921(X = c(10, 2, 0), wf = c(1/6, 1/6, 4/6), schrittweite = 10, Anzahldurch = 100)

_A_r_g_u_m_e_n_t_s:

       X: Vektor der Werte der Zufallsvariablen = Vektor der Ausgaenge
          des Spiels = Vektor der Auszahlungen

      wf: Vektor der Werte der Wahrscheinlichkeitsfunktion = Vektor der
          Wahrscheinlichkeiten der spezifischen Auszahlungen

schrittweite: Differenz der Anzahl  Spiele von einem Durchgang zum
          naechsten

Anzahldurch: Anzahl Durchgaenge

_V_a_l_u_e:

     Es wird eine Graphik ausgegeben.

_A_u_t_h_o_r(_s):

     Paul Ruppen

_R_e_f_e_r_e_n_c_e_s:

     Statistisches Basiswissen

_E_x_a_m_p_l_e_s:

      Beispiel921()

